Sonntag, 15. Januar 2017

Genau mein Typ

#18 Rezension zu "Genau mein Typ" von Björg Magnúsdóttir




Mir waren die vier isländischen Freundinnen schon aus dem ersten Teil bekannt, daher hatte ich keine große Mühe in die Geschichte rein zu kommen. Der Schreibstil war auch hier wieder flüssig und wer mal leichte und nicht so anspruchsvolle Lektüre für zwischendurch braucht, kann bei diesem Buch definitiv nichts falsch machen.
Cover:
Das Cover sieht  fast genauso aus wie beim ersten Teil. Genau dieselbe Schrift und hier nur dieses Mal vier bunte Beine oberhalb des Buches, statt vier bunte Mädels auf dem Buch verteilt. Auch wenn es wieder irgendwie dasselbe ist, finde ich es an der Stelle gut gewählt, denn so hat man sofort den Bezug zum ersten Buch. 
Klappentext:
In Reykjavik liegt der Frühling in der Luft, mit allen dazugehörigen Erwartungen für vier junge Frauen, deren Leben sich nicht primär um die Suche nach dem richtigen Mann dreht. Auch wenn der Ex-Freund bei einer von ihnen verwirrende Gefühle auslöst, so dass sie mit ihren Prinzipien bricht, und eine andere sehr viel Zeit in die Vorbereitung des scheinbar wichtigsten Tag einer Frau investiert, der dann komplett anders ausgeht als erwartet.
Meinung zum Buch:
Der erste Band hat mir ein wenig besser gefallen. Da war mehr Witz dabei.. hier gingen mir die Charaktere teilweise auf die Nerven, weil sich jeder angekeift hat und jeder Probleme hatte, die eigentlich gut zu bewältigen wären, wenn man es denn den Willen dazu gehabt hätte.
Bryndis ist wieder ihrem Ex verfallen, da er sich geändert habe und jeder eine zweite Chance verdient hat. Ganz zum Missfallen ihrer Mitbewohnerin Regina, die selbst Probleme genug hatte. Ihr Vater hatte nämlich eine neue Frau an ihrer Seite...Ich finde Regina etwas zu kindisch in diesem Buch. Von einem Teeanager hätte ich derartige Reaktionen auf eine andere Frau ja noch verstanden, aber nicht bei einer gestandenen Frau. Vor allem, weil die neue Frau namens Iris, mir total sympathisch war.
Inga war mir am Ende ein hauch zu dramatisch - sich die Haare abzurasieren, finde ich doch irgendwie ein wenig unrealistisch und hat mehr von How i Met your mother, als Marshall sich die Haare abrasierte vor der Hochzeit mit Lily. Also..hm, ich weiß nicht. 
Fazit:
Es ist kein schlechtes Buch, aber auch nicht überragend. Ich denke 3 Sterne sind da angemessen..das Buch liegt somit im guten Mittelfeld.

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